scale-403585_640Schnell abnehmen nach der Schwangerschaft?

So wurde ich in wenigen Wochen Cellulitefrei!

Viele Mütter haben den Wunsch, ihre Schwangerschaftspfunde direkt nach der Geburt ihres Kindes loszuwerden. Kein Wunder! Vermeintliche Vorbilder in den Medien wie Heidi Klum suggerieren uns Frauen, dass der Traumkörper trotz Baby in greifbarer Nähe ist. Es scheint so leicht. Man müsse doch nur stillen und die überflüssigen Pfunde lösen sich quasi wie in Luft auf. Und sowieso.

Bei dem ganzen Babystress ist das Essen doch zweitrangig, weil man kaum Zeit dafür findet!

 

Darum müsste es doch eigentlich ganz einfach sein, seinen alten Körper zurückzuerlangen.

Vielen Frauen wird es sicherlich so gehen. Vielen aber auch nicht!

Ich gehöre leider zu der 2. Sorte. 6 Monate nach der Geburt hatte ich immer noch 6 kg meiner insgesamt zugenommenen 14 kg auf der Waage. Die ersten 6 kg verlor ich direkt nach der Geburt von Emilie.

Das bedeutete, dass ich erst 2 weitere Kilo in 6 Monaten abgenommen hatte. Pro Monat sage und schreibe 300 g.

Ich las, dass der Körper in der Schwangerschaft sich Stillreserven zulegt, was bei mir auch der Fall war. Aber warum diese Reserven nun einfach nicht verschwinden wollten, verstand ich nicht!

Denn ich stillte doch!!

Und das nicht zu knapp! Ca. alle 2 Stunden wollte Emilie trinken und ich fühlte mich ständig hungrig und unterzuckert. Ganz zu schweigen von der Müdigkeit, denn ich litt wirklich unter Schlafentzug. Und all dies führte wohl dazu, dass ich nicht abnahm.

Wie ich es dann trotzdem geschafft hatte, ohne zu hungern und radikale Maßnahmen, wie Kohlenhydrate streichen geschafft habe, abzunehmen, zeige ich dir jetzt! Außerdem zeige ich dir ganz am Ende meinen absoluten Geheimtipp gegen Cellulite!



Meine 6 Tricks, um nach der Schwangerschaft schnell wieder abzunehmen:belly-2354_640

1. Mehrbedarf durchs Stillen?

Rechne dir deinen Kalorien Tagesbedarf aus. Dann schreibst du eine Woche lang auf, was du isst. Wer stillt, darf ca. 500-700 Kalorien mehr essen. Wenn du diese „Stillkalorien“ weglässt, macht das schon viel aus und du wirst um die 2 kg pro Monat verlieren. Mehr sollten es nicht sein, denn das Stillen und der Alltag mit Baby sind bereits eine große Belastung für den Frauenkörper. Ich habe ständig zwischendurch genascht und kam dadurch auf eine recht hohe Kalorienmenge. Es war also kein Wunder, dass ich nicht abnahm.

 

2. Frisch und viel

Koche so oft wie möglich frisch und dann auch gleich mehrere Portionen, die du einfach einfrieren kannst. Im Babyalltag kam ich nicht immer zum Kochen, darum landeten leider ständig ungesunde Snacks in meinem Mund, die sich summierten.

abnehmplanad2 (1)

green-422995_6403. Grüne Smoothies und Säfte gegen Heißhunger

Gesunde Ernährung ist natürlich das Wichtigste. Das weiß jeder. Doch wer schafft es schon, die empfohlene Tagesmenge von 5 Portionen Obst und Gemüse täglich zu essen?

Ich mixe mir jeden Morgen 1 Liter grünen Smoothie, den ich über den Tag verteilt immer trinke, wenn ich Heißhunger bekomme. Hier habe ich tolle Rezeptinspirationen von Annika bekommen. (Inhaberin eines kleinen Smoothie Lieferdienstes). Manchmal ersetze ich auch das Frühstück durch einen großen grünen Smoothie. Mit Haferflocken zusätzlich macht der noch länger satt.

 

4. Sport und Inkontinenz

In den ersten Monaten nach der Entbindung solltest du auf Sportarten verzichten, die deinen Beckenboden belasten. Joggen, Aerobic, hüpfen etc. beanspruchen den Muskel zu sehr, was im schlimmsten Falle später zu Inkontinenz führt. Wichtig ist ein Rückbildungskurs. Darauf aufbauend kann du dann langsam wieder mit Pilates und leichten Körperübungen anfangen.


Toll sind auch Spaziergänge, vorausgesetzt dein Baby mag im Kinderwagen liegen. In der Babyträge geht es natürlich auch. Übertreibe es aber nicht mit dem Tragen, denn dabei wird der Beckenboden ebenfalls sehr beansprucht. Sobald es irgendwo ziept oder zwickt, ist das ein Warnsignal deines Körpers.

Ich mache eine Mischung aus langen Spaziergängen und 3-4 mal wöchentliche Übungen am Boden, dabei kann ich Emilie prima mit einbinden. Inspirationen für schöne Sportübungen gemeinsam mit dem Baby gibt es hier.* Denn die Zeit ist in den ersten Babymonaten wohl der größte Faktor, der fehlt. Außerdem habe ich nach einigen Monaten ein spezielles Sporttraining begonnen, welches mir den letzten Schliff zur Wohlfühlfigur gab.

 

5. Stress macht einen dicken Bauch

Vermeide es, dich zu sehr zu stressen. Das gilt im Alltag mit Baby, aber auch im Kopf. Sei dir bewusst, dass dein Aussehen gerade nicht das Wichtigste in deinem Leben ist.

Ich verstehe gut, dass du nach der Schwangerschaft schnell abnehmen möchtest. Aber in dem Spruch „9 Monate kommt der Bauch, und es dauert 9 Monate, bis er wieder geht“ ,steckt definitiv viel Wahrheit. Zu viel negativer Stress ist Gift fürs Abnehmen. Denn Stresshormone wie Cortisol führen zu vermehrter Fettablagerung am Bauch.



 
6. Ruhige Mahlzeiten dank Hängematte

Esse in Ruhe und bewusst! Genieße dein Essen und kaue langsam! Ich weiß selber, wie schwierig das mit Baby ist. Ich versuche meine Mahlzeiten immer dann einzunehmen, wenn Emilie schläft. Dafür ist die Hängematte echt perfekt.

Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen eigenen Erfahrungen helfen, dass du nach der Geburt deines Babys schnell wieder zu deiner Wohlfühlform findest.

7. Geheimtipp: Das hilft wirklich gegen Cellulite

Nachdem ich von Wechselduschen, Cellulite Creme, Kaffeemasken und viel Bewegung wirklich alles ausprobiert habe, muss ich ehrlich sagen, dass nichts wirklich so richtig geholfen hat. Nur eine spezielle Therapie mit Velashape brachte erste gute Ergebnisse. Doch mit 50 € pro Sitzung ist mir das auf Dauer viel zu teuer. Wie man für nur wenige Euro sehr glatte und cellulitefreie Beine bekommt, verrate ich dir nun.



Ich habe vor einiger Zeit ein Massage Schröpfglas bekommen und seitdem täglich abends die Oberschenkel und den Po damit bearbeitet.  Das  Ergebnis konnte ich wirklich kaum fassen. Schon nach 7 Tagen sah die Haut viel besser aus und war deutlich straffer. Kleine Dellen war sogar schon komplett verschwunden. Auch in meinem Hass-Spiegel, vor dem ich mich sonst nie nackig hintraute, sah das Ergebnis gar nicht so schlecht aus. Also machte ich weiter und bin jetzt nach ca. 6 Monaten wirklich fast Cellulite frei. Ehrlich gesagt, hatte ich mich mit meinen 33 Jahren schon damit abgefunden, dass ich die Cellulite nie wirklich wegbekomme. Dass es nun so einfach geht, hätte ich nicht gedacht.

Schröpfen gegen Cellulite

Schröpfen gegen Cellulite

Das Tolle daran ist, dass so ein Schröpfglas nur wenige Euro kostet, dazu kommt noch das Massageöl. Ich nehme gerne Kokosöl, denn es riecht toll und hat noch viele andere positive Wirkungen (antibakteriell, entzündungshemmend), die ich sozusagen gleich mitnehmen möchte. Ich habe dieses Paket für 12 € gekauft*. Enthalten sind 2 Gläser, da ich auch gerne mal ein Glas für einige Minuten auf einer Stelle lasse und dann schon mit dem 2. Glas weitermassiere. Beim Kokosöl empfehle ich dieses Bioöl, ist auch gerade im Angebot.*

Für die Massage gibst du das Öl auf die Haut und kreist mit dem Schröpfglas einfach über die Haut. Pro Seit ca. 6-8 Minuten. Durch den Unterdruck werden die Stellen extrem gut durchblutet. Nicht erschrecken, wenn man am nächsten Tag kleine blaue Flecken hat, die verschwinden in der Regel sehr schnell wieder. Wenn man die Massage dann einige Wochen durchgeführt hat und mit dem Ergebnis zufrieden ist, brauchst du diese nur noch 1-2 mal wöchentlich durchführen.

Für mich ist dieser Tipp echt Gold wert und ich freue mich auf den nächsten Sommer, in dem ich mit gutem Gefühl mal einen kurzen Rock oder Shorts trage kann, ohne mich für meine Cellulite zu schämen.

 

Hast du es bereits geschafft, nach deiner Schwangerschaft schnell abzunehmen? Oder ärgerst du dich noch über deine überflüssigen Babypfunde? Schreib mir gerne eine Email, falls du Hilfe beim Abnehmen brauchst!

Cellulitefrei werden

* Preis wurde zuletzt am 22. November 2017 um 5:21 Uhr aktualisiert.


Hier GRATIS E-Book erhalten!

13 tolle Einschlaftipps für dein Baby + Unglaubliche Fakten über den Schlaf von Babys

Keine Angst, wir machen keinen Unfug mit deiner E-Mail Adresse, wir hassen auch SPAM